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Weltklasse als Servicekauffrau im Luftverkehr

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Marion, Mutter von Tanita

Träume lernen fliegen

„Flughafen hat etwas Magisches!“ - Auch Tanitas Mutter hat schon vom Flughafen geträumt. Das „Reisefeeling“ und das Faible für Flughäfen wurde Tanita sozusagen mit in die Wiege gelegt. Weil sie die Touristikbranche und den Umgang mit Reisenden kennt, kann Tanitas Mutter ihrer Tochter auch immer zur Seite stehen, wenn es Gesprächsbedarf zum Thema „Wie geht man mit unzufriedenen Kunden um“ gibt.

Meine Tochter ist Weltklasse, weil sie mit ihrer Ausbildung überall auf der Welt arbeiten kann.

Interview

Sie sind die Mutter von Tanita und sind einen ähnlichen beruflichen Weg gegangen, bitte erzählen Sie davon!

Ich habe auch nach dem Abitur eine Ausbildung gemacht. Ich habe mich für Reiseverkehrskauffrau entschieden. Danach bin ich ein Jahr ins Ausland gegangen. Zurück in Köln habe, ich begonnen, im väterlichen Betrieb zu arbeiten, später habe ich das Unternehmen übernommen.

 

… und wovon haben Sie geträumt?

Flughafen hat etwas Magisches! Flughafen war immer mein Traum, dieses Reisefeeling und das Gefühl von Ferne und mit vielen Menschen zu tun zu haben.

 

Was halten Sie vom dualen Ausbildungssystem?

Ich finde, es ist eine gute Mischung aus Theorie und Praxis. Man lernt Dinge, die man im Betrieb einem Azubi gar nicht so vermitteln kann, zum Beispiel Gesetze, die man für den Beruf braucht. Auch Sprachen lernen ist im Betrieb nur bedingt möglich. Im Unternehmen kann man das Gelernte dann aber auch gleich anwenden.

 

Haben Sie Tanita bei ihrer Berufswahl unterstützt?

Tanita war im Abiturjahr sehr unentschlossen, was sie danach machen sollte. Wir haben oft darüber gesprochen, sie sagte mir, dass sie eigentlich nicht studieren wolle. Da sie gern mit Menschen zu tun hat, sprachbegabt ist und Uniformen mag, habe ich ihr vorgeschlagen, wie ich damals, etwas in der Touristikbranche zu lernen.

 

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Es gab in Münster ein Azubi-Speed-Dating. Dort stellen sich verschiedene Betriebe vor und Interessierte können sich einen schnellen Überblick verschaffen. Wir sind also spontan nach Münster gefahren und Tanita ist gezielt zum Stand des Flughafens Münster/Osnabrück gegangen, sie wusste ja genau, was sie wollte. Ich habe mich gefreut, dass Tanita das kurze Gespräch mit Herrn Fassold so toll fand und unbedingt am Flughafen Münster/Osnabrück arbeiten wollte. Es hat dann auch sehr schnell geklappt – es war die richtige Entscheidung, Tanita ist mit ihrer Ausbildung sehr glücklich. Und als Mutter bin ich es natürlich auch! Tanita ist durch die Ausbildung offener geworden, sie spricht mittlerweile Spanisch fast besser als Englisch und wenn sie sich mal über Touristen ärgert, lacht sie am nächsten Tag darüber.


Warum die Ausbildung für mich Weltklasse ist

Gelerntes kann immer sofort angewendet werden

Weltweiter Einsatz ist möglich

Die große Anzahl an unterschiedlichen Berufen bietet jedem die Möglichkeit, den Traumjob zu finden