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Weltklasse als Landschaftsgärtnerin

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Beate und Christian, die Eltern von Tessa

Man wächst mit den Aufgaben

Tessas Eltern Beate und Christian betreiben ein Floristikunternehmen in Gronau. „Wir leben dort, wo wir arbeiten – und umgekehrt“, sagen sie und deshalb ist Tessa schon früh mit der Branche in Berührung gekommen. Sie hat von klein auf miterlebt, wie schwer, aber auch wie schön der Beruf mit Pflanzen ist. Als Landschaftsgärtnerin muss sie mit anpacken, körperlich fit sein und auch bei Regen draußen arbeiten. Eine gute Seite des abwechslungsreichen Berufes: Auch bei Sonnenschein arbeitet Tessa an der frischen Luft. Tessas Eltern waren überrascht, als sie ihnen sagte, dass sie nach der Schule ein Praktikum und eine Ausbildung machen wolle. Als Schülerin hat sie bei ihren Eltern am Stand auf dem Wochenmarkt mitgeholfen, um sich ihr Taschengeld aufzubessern. Ihre Eltern haben sich sehr über ihre Entscheidung gefreut, denn sie haben eine große Hoffnung: Sie wünschen sich, dass ihre Tochter eines Tages vielleicht das Familienunternehmen weiterführen wird. 

Weltklasse ist nicht nur die Ausbildung allein, sondern was man draus macht!

Interview

War Tessas Entscheidung, eine Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin zu machen, eine Überraschung für Sie?

Beate: Ja, eine riesengroße! Wir haben uns sehr gefreut und sie in ihrer Entscheidung bestärkt und unterstützt. Sie hatte immer Spaß daran, bei uns im Unternehmen auszuhelfen, aber wir haben trotzdem gedacht, dass sie einen anderen Berufsweg einschlagen würde. Vielleicht will sie ja eines Tages den Familienbetrieb übernehmen, das fänden wir natürlich toll. Vielleicht möchte sie auch eine Zeit lang ins Ausland gehen, das würden wir selbstverständlich auch unterstützen.

 

Was halten Sie von der dualen Ausbildung?

Beate: Ich finde die duale Ausbildung sehr gut. Man kann nicht alles nur am Schreibtisch lernen, man braucht Theorie und Praxis. Das eine kann ohne das andere nicht funktionieren. 

 

Wie sind Sie auf die Firma Leonhards gekommen?

Christian: Bekannte haben uns Leonhards empfohlen und dann hat Tessa sich im Internet informiert. Sie hat sich zuerst für ein Praktikum und dann für eine Ausbildung beworben.

 

Wie sieht Ihr beruflicher Werdegang aus?

Beate: Ich habe eine Ausbildung als Floristin gemacht und mich vor 30 Jahren mit einem Blumen-Filialunternehmen selbständig gemacht.

Christian: Ich habe eine Ausbildung als Radio- und Fernsehtechniker gemacht. Als ich meine Frau kennenlernte, bin ich in die grüne Branche hineingerutscht. Ich habe dann noch eine kaufmännische Ausbildung absolviert.

 

Hat sich Tessa verändert, seitdem sie ihre Ausbildung macht? 

Christian: Tessa hat sich stark verändert. Sie hat für ihre Ausbildung den Wohnort gewechselt, muss alles selbst organisieren – das reicht vom pünktlichen Aufstehen bis zum Abendessenkochen. Der freiwillige Sprung aus dem Nest ist ihr gut gelungen. Sie ist dadurch sehr gereift, selbständiger und erwachsen geworden. Wir freuen uns immer sehr, wenn sie nach Hause kommt, und genießen die Zeit miteinander als Familie – und hören Tessa gern zu, wenn sie begeistert von ihrem Job erzählt. 


Warum die Ausbildung für uns Weltklasse ist

Ausbildungsbetrieb mit guten Übernahmechancen

Theorie und Praxis würden ohne einander nicht funktionieren – die duale Ausbildung ist die perfekte Verbindung

Junge Menschen werden schnell erwachsen

Stärkung des Selbstbewusstseins