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Weltklasse als
Fachkraft für Veranstaltungstechnik

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Nadine, Azubi Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Arbeiten, wo andere feiern

Nadine (22 Jahre) war schon vor dem Abitur fleißig und hat verschiedene Praktika gemacht, sich auf Ausbildungsbörsen informiert, welche Jobs es gibt und was ihr gefallen könnte. Nach einem Praktikum wusste sie, dass Fachkraft für Veranstaltungstechnik bei der Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH genau das Richtige ist.

Weltklasse ist, wenn man zielstrebig arbeitet - und manchmal auch kopfüber

Steckbrief

Name

Nadine

Alter

22 Jahre

Wohnort

Erkrath

Schulabschluss

Abitur im Sommer 2013

Hobbys

Badminton, Motorradfahren, Bowling

Über mich

Mein Name ist Nadine, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Erkrath. Zu meinen Hobbys gehört neben Badminton und Bowling auf jeden Fall Motorradfahren.

In meiner Freizeit schraube ich gerne stundenlang an meinem Motorrad. Darüber hinaus treffe ich mich gerne mit meinen Freunden und verbringe auch viel Zeit mit meiner Familie. Meine Familie und meine Freunde habe ich mit meiner Ausbildung zur Veranstaltungstechnikerin völlig überrascht, allerdings positiv überrascht.

Mein Interesse an einem eher praktischen und auch technischen Beruf hat mir sicher mein Vater mit auf den Weg gegeben. Mein privates Umfeld und meine Kollegen beschreiben mich als einen sehr offenen und zuverlässigen Menschen.

Interview

Fachkraft für Veranstaltungstechnik klingt nicht nach einem Nine-to-five-Job, wie sehen deine Arbeitstage aus?

Ich würde den Beruf nur Menschen empfehlen, die gern abends und nachts arbeiten und nicht auf die Uhr schauen. Die Ausbildung ist sehr vielseitig, wir organisieren Veranstaltungen für sechs bis 66.000 Besucher. Von der Konferenz, bei der nur ein Beamer benötigt wird, bis zum Konzert in der Arena mit 66.000 Fans.

 

Was sind deine Aufgaben?

Jeder Tag ist anders, mit neuen Vorgaben und Auflagen. Ich mache viel Ton- und Lichttechnik, Bühnenbau, Projektionstechnik, aber ich achte bei Veranstaltungen auch darauf, dass beispielsweise Fluchtwege frei gehalten werden. Ich kümmere mich um alles, was mit Sicherheit zu tun hat. Auch Besucherführungen gehören zu meiner Arbeit. Ein kleiner Nachteil ist vielleicht, dass man oft am Wochenende und nachts arbeiten muss.

 

Muss man in deinem Beruf gut in Mathe sein?

Ja, technisches Verständnis ist extrem wichtig. Ich wollte schon als Kind immer mit anpacken, wenn mein Vater am Motorrad oder Auto geschraubt hat. Er ist auch in einem technischen Beruf tätig und deshalb wurden zuhause auch alle Geräte selbst repariert. Ich bin damit aufgewachsen und wollte deshalb unbedingt einen technischen Beruf erlernen.

 

Wie bist du auf den Beruf der Fachkraft für Veranstaltungstechnik gekommen?

Ich hab Abitur und davor schon viele Praktika gemacht, mich auf Ausbildungsbörsen informiert. Ein Jahr vor dem Abi bin ich auf diesen Beruf gestoßen und habe sofort begonnen, Bewerbungen zu schreiben. Ich bin ein Mensch, der praktisch arbeiten muss, deshalb habe ich mich für eine Ausbildung entschieden. Ich möchte nicht jeden Tag am Schreibtisch sitzen und dasselbe machen.

 

Wie hat dich die Ausbildung verändert?

Ich bin spontaner und erwachsener geworden, lasse mich nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen. In der Schule ist man eher Einzelkämpfer, jetzt bin ich in einem Team, jeder kann sich auf den anderen verlassen. Mein Team hat mich auch im schwierigsten Moment meiner Ausbildung unterstützt: Ich hing in der Stadthalle in acht Metern Höhe und meine Kollegen sagten, ich solle mich kopfüber abseilen. Danach war meine Höhenangst geheilt – ich klettere jetzt sehr gern.


Wie ich versuche Weltklasse zu werden

Zuverlässig den Job erledigen

Offen auf neue Herausforderungen zugehen

Als Teamplayer