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Weltklasse als Fachkraft für Industrieservice

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Meryem und Mustafa, Eltern von Ridvan

Die Zukunft ist gesichert

Die Eltern von Ridvan sind stolz auf ihren ältesten Sohn, weil er die Suche nach einer Ausbildung alleine durchgezogen hat und erfolgreich war. Er war in der glücklichen Lage, aus mehreren Arbeitgebern wählen zu können, denn er hatte fleißig Bewerbungen geschrieben und Zusagen von einigen Unternehmen. Ridvan hat sich für Lobbe entschieden, weil er die Arbeit spannend und abwechslungsreich findet und in diesem Beruf auch in Zukunft einen sicheren Job für sich sieht. Er wollte keinen Schreibtischjob, sondern einen Beruf, bei dem er unterwegs ist und vielfältige Tätigkeiten ausüben kann – so fährt er auf Baustellen, in Industrieunternehmen und zu Chemiekonzernen. Manchmal ist er schon morgens um fünf unterwegs. Die Ausbildung hat Ridvan positiv verändert, er ist selbstständig geworden und kann neuerdings sogar gut mit Geld umgehen.

Unser Sohn ist Weltklasse, weil er bei einem großen und erfolgreichen Unternehmen arbeitet.

Interview

Was halten Sie von Ridvans Berufsentscheidung?

Mutter: „Ridvan hatte ein paar Ausbildungsstellen, bei denen er eine Zusage bekommen hatte, und hat sich dann für Lobbe entschieden. Er hat uns ein paar Videos gezeigt und auch wir fanden es interessant. Ridvan hat sich um alles ganz allein gekümmert.

 

Macht Sie das stolz?

Mutter: Ja, natürlich, denn es gibt so viele Jugendliche, die gar keine Ausbildungsstelle finden und gar nichts machen. Wir als Eltern waren natürlich erleichtert und auch stolz, als er bei Lobbe angefangen hat.

 

Wie hat sich Ridvan seitdem verändert?

Vater: Unser Sohn hat sich total positiv verändert, er ist sehr selbstständig geworden, und seitdem er Geld verdient, kann er auch gut mit Geld umgehen. Das freut uns und ist ein beruhigendes Gefühl.

 

Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht Eltern bei der Berufsfindung?

Vater: Eltern haben eine sehr wichtige Rolle. Die Kinder werden erst in ein paar Jahren merken, dass es vernünftig ist, dass sie eine gute Ausbildung gemacht haben. Und dass es richtig war, auf uns gehört zu haben!

Mutter: Als ich schwanger wurde, habe ich meine Ausbildung abgebrochen und leider nicht wieder aufgenommen. Heute bereue ich das. Ich arbeite seit über zehn Jahren als Putzfrau. Wenn man keine Ausbildung hat, muss man die schwerste Arbeit machen. Deshalb bin ich besonders glücklich, dass mein Sohn seinen Weg gefunden hat.

 

Sie haben noch einen weiteren Sohn, der bald 16 wird. Würden Sie ihm auch empfehlen, eine Ausbildung zu machen?

Vater: Entweder Ausbildung oder Abitur – wir ziehen das durch! Er hat ja nun seinen großen Bruder als Vorbild und freut sich mit ihm, dass ihm sein Job so viel Freude macht.


Warum die Ausbildung für uns Weltklasse ist

Sicherung der Zukunft

Förderung der Selbstständigkeit sowohl beruflich als auch privat

Stärkung des Verantwortungsgefühls