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Weltklasse als Immobilienkaufmann

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Ursula und Goran, Eltern von Florian

Das gute Gefühl, sich richtig entschieden zu haben

„Wir sind stolz auf Florian, weil er sich vorgenommen hat, in seinem Beruf zu den Besten zu gehören“, sagen die Eltern von Azubi Florian. Florians Eltern sind überzeugt vom System der dualen Ausbildung in Deutschland. Eltern sind wichtige Berater, wenn es darum geht, den passenden Beruf zu finden. Sie müssen sich Zeit nehmen, gemeinsam überlegen und beraten, auf Berufsmessen gehen und aus ihrem Leben erzählen. Sie haben einen reichen Erfahrungsschatz und können einschätzen, was ihr Kind glücklich machen wird – und von welchem Beruf sie vielleicht besser die Finger lassen sollten.

Nur wenn du zu den Besten gehören willst, wirst du Weltklasse.

Interview

Gibt es eine Erfolgsformel für Eltern, wenn es um die Ausbildung ihrer Kinder geht?

Vater: Wir haben drei Kinder und es ist nie einfach, denn es gibt keine Zauberlösung für diese Entscheidung. Man muss sich Zeit nehmen und den Kindern zuhören, gemeinsam schauen, welche Möglichkeiten es gibt, und viele gemeinsame Gespräche führen. Es gibt so viele Möglichkeiten und zum Zeitpunkt der Entscheidung weiß man vielleicht nicht, wo man später mal sein möchte.

 

Sind Sie zufrieden mit Florians Entscheidung, eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann zu machen?

Mutter: Ja, sehr. Als Florian zu uns kam und uns sagte, dass er sein Studium nicht weitermachen wolle, war das für uns kein Problem. Wir haben immer gesagt, er solle nach Möglichkeit Abi machen, um später mehrere Wege einschlagen zu können. Wir haben ihn unterstützt, als er uns von seinem Interesse an Immobilien erzählt hat, und ihm geraten, das zu machen, woran er Spaß hat.

 

Erinnern Sie sich noch daran, wie es Ihnen erging, als Sie in Florians Alter waren?

Vater: Ich kenne das auch von mir. Als ich jung war, habe ich ganz verschiedene Dinge gemacht. Hier mal drei Monate was mit Medizin, danach was ganz anderes, ich habe studiert und heute arbeite ich in der Speditionsbranche. Mein Hobby war schon immer die Musik, auch davon habe ich eine Zeit lang gelebt. Das Wichtigste ist, dass man selbst sucht und findet, damit es auch das Richtige für einen selbst ist.

 

Wie hat die Ausbildung Ihren Sohn verändert?

Mutter: Florian ist ernster geworden, er hat viele Sachen in die Hand genommen, selbst Pläne gemacht und sich Ziele gesetzt. Er hat sich vorgenommen, zu den Besten zu gehören. Das hat uns natürlich sehr glücklich gemacht und wir sind stolz auf ihn, dass er seinen Weg gegangen ist und so gut in dem ist, was er macht.

 

Was würden Sie jungen Menschen raten?

Vater: Ich würde das System so ändern, dass jeder junge Mensch zunächst eine Ausbildung macht. Dieser Weg bedeutet natürlich einen Zeitverlust, aber ich finde, die Idee ist toll. Man hat das Gefühl, gebraucht zu werden, und kann gucken, wie das Leben funktioniert. Ansonsten fährt man jeden Tag in die Uni, ist mit 30 fertig und hat keine Ahnung vom wahren Leben.


Warum die Ausbildung für uns Weltklasse ist

Man lernt fürs Leben

Stärkung von Selbstständigkeit und Ehrgeiz

Alle Wege sind offen für die Zukunft