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Weltklasse als Immobilienkaufmann

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Florian, Azubi Immobilienkaufmann

Vom Studenten zur Weltklasse

Florian (22 Jahre) aus Köln ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen: Er hat ein Studium begonnen, es nach kurzer Zeit abgebrochen und eine Ausbildung angefangen. Die berufliche „Notbremse“ hat ihm Glück und Erfolg gebracht. In zweieinhalb Jahren hat er die Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei Greif & Contzen abgeschlossen und einen Beruf gefunden, der ihm Freude und Erfolg bringt.

Du wirst nur Weltklasse, wenn deine Arbeit dir Freude macht.

Steckbrief

Name

Florian

Alter

22 Jahre

Schulabschluss

Abitur im Sommer 2012

Ausbildungsbeginn

2013

Hobbys

Handball, Fußball, Klavier, Freunde treffen, Feiern, Reisen

ÜBER MICH

Mein Name ist Florian, ich bin 22 Jahre alt. Zu meinen Hobbys gehören Handball und Fußball, aber ich treffe mich auch gerne mit Freunden zum Feiern. Von meinem Vater habe ich die musikalische Ader geerbt und wir spielen zuhause schon mal zusammen auf dem Klavier.

Nach 12 Jahren rein theoretischem Lernen in der Schule war mir der Praxisbezug in der Ausbildung wichtig.

Interview

Du hast zuerst studiert und dich dann für eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann entschieden. Wie kam es dazu?

Ich habe nach dem Abitur ziemlich wild angefangen zu studieren. Wirtschaftsingenieurwesen an der Rheinischen Fachhochschule in Köln, weil die Arbeitsmarktlage ganz gut aussah und Wirtschaft mich interessiert. Nach wenigen Monaten habe ich aber festgestellt: Das ist es nicht. Deshalb bin ich zur Ausbildung umgeswitcht.

 

Was hat dir am Studium nicht gefallen – und was magst du am Beruf des Immobilienkaufmanns?

Ich habe das Studium beendet, weil ich nach zwölf Jahren Schule und bloßer Theorie einfach mal einen Praxisbezug haben wollte. In der Ausbildung gibt es einen guten Ausgleich zwischen dem praktischen Teil im Betrieb und dem theoretischen Teil in der Berufsschule. Meine Ausbildung ist ja nicht die des Immobilienmaklers, sondern „Immobilienkaufmann“, das muss man differenzieren. Ich würde es nicht mit dem Maklerbild, das gerade in „Mieten, Kaufen, Wohnen“ oder sonstigen Sendungen vermittelt wird, gleichsetzen. Ich habe Bauprojektmanagement, die Verwaltung von Immobilien - das Property-Management und Facility-Management - von der Pike auf gelernt. Und mein Interesse für Investment-Immobilien entdeckt, da ist die Immobilie ein bisschen losgelöst vom Alltagsgeschäft und wird als Kapitalanlage behandelt. Man führt Rendite- und Risikoberechnungen durch – da schließt sich für mich der Kreis zum begonnenen Wirtschaftsingenieur-Studium.

 

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Greif & Contzen aus?

Jede Immobilie hat einen einzigartigen Charakter, es gibt Büro- und Privatimmobilien, Industrie- und Logistikhallen sowie Ladenlokale. Ich mag den Kontakt mit Menschen, und als Immobilienkaufmann hat man viel mit sehr verschiedenen Kunden zu tun. Man ist viel unterwegs, es ist kein reiner Bürojob. In der Berufsschule habe ich unter anderem Themen wie Bauprojektmanagement gelernt. Dabei geht es darum, wie man ein Objekt plant, von der Bausubstanz bis zum Vertrieb. Immobilienkaufmann ist ein Beruf mit guten Perspektiven, auch das gefällt mir.

 

Hat der Beruf des Immobilienkaufmanns auch Nachteile?

Man muss häufig am Wochenende arbeiten – das muss man wissen und mögen. Für mich war es nie ein Problem.

 

Wie hat die Ausbildung bei Greif & Contzen dich verändert?

Ich habe viel gelernt, bin ehrgeiziger geworden und die Arbeit macht mich glücklich. Meine Oma sagt, dass ich erwachsener geworden bin.


Wie ich versuche Weltklasse zu werden

Ehrgeizig meine Ziele definieren und verfolgen

Interessensgebiete und Arbeit verbinden

Mit Freude an der Arbeit